Österreicher machen Haushaltsroboter intelligent

 Quellenangabe: "obs/Robart GmbH/Marc Muehlberger"
Quellenangabe: „obs/Robart GmbH/Marc Muehlberger“

Linz (ots) – Anfang Januar wird mit der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas traditionell das Jahr für die Unterhaltungselektronik eröffnet. Ein großes Thema 2017 werden Haushaltsroboter sein. Der Umsatz mit so genannten Smart-Home-Lösungen wird mit mehr als 2,5 Milliarden Dollar pro Jahr angegeben. Tendenz stark steigend. Die Anzahl an Robotern im Haushalt wird sich in weniger als fünf Jahren nahezu verdoppeln. Zwischen 2015 und 2018 werden insgesamt 25,2 Millionen Haushaltsroboter verkauft werden und die Arbeit im Haushalt erleichtern. Das veröffentlichte das IFR Statistical Departement von VDMA Robotics + Automation in Deutschland.

Was Menschen mit Maschinen erschaffen

Quellenangabe: "obs/VDMA Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V./iStock | Solarseven"
Quellenangabe: „obs/VDMA Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V./iStock | Solarseven“

Frankfurt am Main (ots) – Die Welt dreht sich nicht um den Maschinenbau, aber ohne den Maschinenbau würde sich auf der Welt nur sehr wenig drehen. Von Nano bis Giga – praktisch jedes Produkt wird mit Maschinen hergestellt. Zugleich steht die Menschheit vor großen Herausforderungen. Ob Energieversorgung, Infrastruktur und Mobilität, Nahrungsmittelversorgung und Mensch-Roboter-Kollaboration: Immer braucht es Maschinen zur Lösung der drängendsten Fragen.

Multimediareportagen rund um den Maschinenbau

Der Maschinen- und Anlagenbau liefert diese Lösungen. Wie es geht, zeigt der VDMA nun mit einem neuen, responsiven Internet-Portal. Klicken Sie auf www.mensch-maschine-fortschritt.de oder www.humans-machines-progress.com und erleben Sie, wie Menschen und Roboter künftig zusammenarbeiten, wie unsere Lebensmittel verarbeitet und sicher gemacht werden oder wie fossile Ressourcen klimafreundlich ersetzt werden. Multimediareportagen zeigen Ihnen den Weg in unsere Zukunft und welchen Beitrag der Maschinen- und Anlagenbau hierbei leistet.

Das Internet der Dinge wird persönlich – Bosch setzt auf intelligente Assistenten Vernetzung erreicht nächste Entwicklungsstufe

Quellenangabe: "obs/Robert Bosch GmbH/Thomas Wussler"
Quellenangabe: „obs/Robert Bosch GmbH/Thomas Wussler“

Las Vegas (ots) – Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen persönlichen Begleiter oder Schutzengel für jede Lebenslage. Jemand, der zum Beispiel weiß, ob Sie Ihren Herd angelassen haben – auch wenn Sie längst im Auto oder Büro sitzen. Auf der CES 2017 zeigt Bosch, dass dies durch vernetzte, personalisierte Lösungen bereits Realität ist. „Die Personalisierung ist ein wichtiger Trend in der Vernetzung. Diesen treiben wir voran“, so Bosch-Geschäftsführer Dr. Werner Struth bei der Pressekonferenz des Unternehmens auf der CES 2017 in Las Vegas. Das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen fokussiert sich auf der weltgrößten Messe für Konsumelektronik auf die Bereiche Smart Home, Smart City, Connected Mobility und Industrie 4.0.

Roboter als intelligenter Helfer im vernetzten Zuhause

 Quellenangabe: "obs/digitalSTROM"
Quellenangabe: „obs/digitalSTROM“

Ein Roboter, der den Kaffee zubereitet und serviert? Der in der Lage ist, die Geräte im Haus zu steuern? Und mit dem man ganz einfach und auf natürliche Weise kommunizieren kann? Was sich wie Zukunftsmusik anhört ist die neue Welt des Wohnens mit digitalSTROM, die das mehrfach ausgezeichnete deutsch-schweizerische Smart Home-Unternehmen mit ihrer digitalSTROM Plattform auf der vom 05. bis 08. Januar 2017 stattfindenden International Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas präsentiert.

Wenn sich der gerade mal 1,20 m große smarte und humanoide Roboter PEPPER auf der CES völlig selbständig und wie selbstverständlich auf dem knapp 150qm großen Stand von digitalSTROM im Sands Expo Center bewegt, dann wird er die Besucher nicht nur aufgrund seines niedlichen Äußeren, sondern vor allem durch seine unglaublichen Fähigkeiten begeistern.

Röntgenstrahlen: Bald verzichtbar?

Quellenangabe: "obs/Philips Deutschland GmbH"
Quellenangabe: „obs/Philips Deutschland GmbH“

Hamburg (ots) – Der medizinische Fortschritt kennt keine Grenzen. Was vor einigen Jahren noch als Science-Fiction abgetan wurde, ist schon heute Wirklichkeit: Patientenüberwachung zuhause per Telemedizin oder Roboter, die beim Operieren unterstützen. Minimal-invasive Eingriffe haben sich etabliert, sind aber noch nicht schonend genug für den Patienten. Bei Operationen am Herzen oder Gehirn kommt nach wie vor Röntgenstrahlung zum Einsatz. Das will Philips ändern und arbeitet an der Vision, bis 2026 die Strahlendosis auch bei diesen komplizierten Eingriffen auf Null zu reduzieren.

Schlüsselloch-Operationen, sogenannte minimal-invasive Eingriffe, verringern Komplikationen und beschleunigen die Genesung des Patienten. Bei Routineeingriffen an der Prostata oder am Blinddarm kommt der Arzt trotz dieser Sichtfeld-Einschränkung ohne gleichzeitiges Röntgen aus. Wenn es jedoch um Eingriffe am Herzen oder Gehirn geht, steht bisher noch keine Alternative ohne Röntgenstrahlung zur Verfügung. Bei diesen anspruchsvollen OPs kommt es auf Bruchteile von Millimetern an, hier gibt es keinen Puffer. Daher liefern Röntgengeräte die Positionsbilder, die es dem Chirurgen ermöglichen, das Richtige an der richtigen Stelle zu tun.

Analyse von Bosch eBike Systems: Rückenwind für den eBike-Markt

Quellenangabe: "obs/Bosch eBike Systems"
Quellenangabe: „obs/Bosch eBike Systems“

Stuttgart/Reutlingen (ots) – Fahrradfahren ist beliebt. Wer radelt, ist schnell und flexibel unterwegs, schont dabei Geldbeutel und Umwelt. Rund 2,4 Fahrräder kommen hierzulande auf jeden Haushalt, 82 Prozent der Deutschen geben an, diese aktiv zu nutzen. Die Einsatzzwecke sind vielfältig und das Angebot wächst: auch bei eBikes, dem aktuellen „Motor“ der Fahrradbranche – jeder Zweite interessiert sich für ein Rad mit Elektromotor, beim Fahrradkauf würde sich jeder Dritte direkt für ein Pedelec entscheiden. Für Bosch eBike Systems, Marktführer bei eBike-Antriebssystemen im Premiumsegment, steht fest: eBikes werden in einigen Jahren einen Verkaufsanteil von mehr als 30 Prozent bei Fahrrädern aufweisen.

Smarter Schutzengel für die Adventszeit: Neuer Rauchmelder von D-Link ist ab sofort verfügbar

Quellenangabe: "obs/D-Link Deutschland GmbH/Oliver Engler Littledot"
Quellenangabe: „obs/D-Link Deutschland GmbH/Oliver Engler Littledot“

Eschborn (ots) – Tannenzweige, Adventskränze und Weihnachtsbäume – alle Jahre wieder dekorieren die Deutschen zur Adventszeit ihr Zuhause mit getrockneten Zweigen und vielen Kerzen. Diese Kombination sorgt jedoch häufig für eine erhöhte Brandgefahr. So registrierte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) für den Monat Dezember bis zu 40 Prozent mehr Brandschäden im Vergleich zu anderen Monaten.

Mit dem neuen Rauchmelder von D-Link ist ab sofort ein smarter Schutzengel für deutsche Haushalte erhältlich. Über seine integrierte Alarmsirene informiert der kleine Helfer vor Ort umgehend über eine Rauchentwicklung und kann mit weiteren D-Link Sirenen in anderen Stockwerken verbunden werden. Auch wenn Anwender nicht zu Hause sind, werden sie gewarnt: Über die kostenfreie App mydlink[TM] Home für iOS oder Android erhält der Nutzer auch unterwegs eine Push-Nachricht auf sein Smartphone, wenn Brandgefahr besteht. Der batteriebetriebene Rauchmelder ist Teil der Smart Home Familie „mydlink[TM] Home“ und wird über den dazugehörigen Connected Home Hub mit dem WLAN-Router verbunden.

Autodesign: Die zornigsten Gesichter der Straße

 Quellenangabe: "obs/AUTO BILD/Bildrechte Lamborghini"
Quellenangabe: „obs/AUTO BILD/Bildrechte Lamborghini“

Hamburg (ots) – Hersteller setzen auf aggressives Autodesign / Die Top 3 der „fiesesten Autofronten“: Lamborghini Centenario, Mercedes-AMG GT-R und Chevrolet Camaro ZL1 / Umfrage: Grimmiges Design bei einem Viertel der Befragten unbeliebt

Gefletschte Zähne, grimmig nach unten zeigende Mundwinkel oder böse hochgezogene Augenbrauen: Aggressiv anmutende Autofronten stehen derzeit bei den Herstellern hoch im Kurs. Die AUTO BILD-Redaktion wollte in einer aktuellen Umfrage (Start: 25.11.2016) auf autobild.de wissen, was die User von den angriffslustigen Auto-Gesichtern halten. Über 7.200 Teilnehmer haben bereits abgestimmt. Das Ergebnis: Den wenigsten (4 Prozent) ist das Design egal. „72 Prozent der Befragten finden den Aggro-Look cool“, so AUTO BILD DIGITAL-Mitarbeiterin Maike Schade. „Doch immerhin 24 Prozent fühlen sich unwohl, wenn eine wütende Fratze mit funkelnden Augen im Rückspiegel auftaucht. Unser ganz subjektives Ranking ‚Die 20 fiesesten Autofronten‘ zeigt, welche Karossen einen das Fürchten lehren.“

ZF-Zukunftsstudie „Letzte Meile“: Wenn der Roboter das Weihnachtspaket bringt

Quellenangabe: "obs/ZF Friedrichshafen AG"
Quellenangabe: „obs/ZF Friedrichshafen AG“

Die Auslieferungsdrohne wird eher ein Nischendasein führen, aber fahrende Zustellroboter gehören in wenigen Jahren sowohl in Metropolen als auch in ländlichen Regionen zum Alltag. Das sind Ergebnisse der dritten ZF-Zukunftsstudie, die sich mit dem Thema „Logistik auf der letzten Meile“ befasst. Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik (IML) hat in einem 360-Grad-Ansatz Erwartungen der Endkunden, gesetzliche und räumliche Rahmenbedingungen sowie technische Trends und deren Auswirkungen untersucht.

Das Angus-Steak oder der Frisee-Salat aus dem Internet verändern die Logistik in der Großstadt. Vor allem in dichtbesiedelten Zentren muss sich die „letzte Meile“ verkürzen und intelligenter werden. E-Commerce-Angebote werden vor allem von den jungen Bewohnern der ständig zunehmenden Ein- bis Zwei-Personen-Haushalte genutzt. Nicht nur bei Frischware fordern die Kunden eine immer schnellere Zustellung. „Same day delivery“ ist Standard, „same hour delivery“ der Trend. Ohne kürzere Logistikwege sind diese Anforderungen nicht zu realisieren – lokale Distributionszentren werden daher näher zum Kunden rücken und dezentraler organisiert sein müssen.

Auch auf dem Land und in der mittelgroßen Stadt wird die prompte Belieferung gewünscht. Hier sind Logistikdienstleister jedoch aufgrund der deutlich geringeren Besiedelungsdichte einem enormen Kostendruck ausgesetzt. Zeitkritische Dienstleistungen – wie die Belieferung mit frischen Lebensmitteln – können dort mit den aktuellen technologischen Lösungen nicht in gleicher Weise angeboten werden.

Neuer Weltrekord für Fingerabdruck-Erkennungssoftware

obs/Dermalog Identification Systems GmbH"
obs/Dermalog Identification Systems GmbH“

Cannes (ots) – Der größte deutsche Biometrie-Anbieter präsentiert das schnellste automatisierte Fingerabdruck-Identifizierungssystem der Welt – das DERMALOG AFIS. Bestätigt durch die renommierten Prüfer des SGS-TÜV Saar, ermöglicht die Software Abgleiche pro Sekunde an der Grenze zur Milliarde. Trotz der Geschwindigkeit arbeitet das System extrem zuverlässig. DERMALOG zeigt seine aktuellen biometrischen Innovationen vom 29. November bis 1. Dezember auf der TRUSTECH 2016 in Cannes – Stand RIVIERA L020.